Diagnostik
1. Hauttest
Beim Pricktest sowie bei Scratch- oder Intracutantests werden ausgewählte Allergene auf beziehungsweise in die obersten Hautschichten eingebracht. Aus Größe und Ausprägung der Hautreaktion lässt sich ableiten, wie empfindlich der Körper auf die getesteten Stoffe reagiert.
2. Bluttest (RAST)
Eine Blutuntersuchung kann spezifische Antikörper gegen bestimmte Allergene nachweisen. Die Ergebnisse müssen immer zusammen mit den tatsächlich auftretenden Beschwerden bewertet werden, da ein Laborbefund allein nicht zwingend eine klinisch relevante Allergie bedeutet.
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3. Provokationstest
Bei unklaren Beschwerden kann die Reaktion der Nase gezielt geprüft werden. Dazu wird die Nasendurchgängigkeit vor und nach Kontakt mit einem möglichen Allergen rhinomanometrisch gemessen. Auf diese Weise lassen sich auch lokale Reaktionen erfassen, die im Hauttest nicht eindeutig sichtbar waren.